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phagifit - Wissenschaftliche Evaluation

Die wissenschaftliche Evaluation der App phagifit ist uns ein großes Anliegen. 

Wir freuen uns sehr, dass sich bereits verschiedene (Abschluss-)Arbeiten mit der Nutzung der App phagifit beschäftigen.  

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Wenn Sie selbst Interesse haben, die App phagifit/die therapeutische Nutzung digitaler Tools im Rahmen einer Abschlussarbeit zu evaluieren, wenden Sie sich gerne direkt an uns (kontakt@phagifit.de), um mögliche Themenspezifizierungen zu besprechen. Grundsätzlich sind Arbeiten sowohl mit qualitativem als auch mit quantitativem Ansatz möglich. 

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Das Gleiche gilt für Forschungsvorhaben, welche unabhängig von Abschlussarbeiten sind. Wenn Sie als (praktisch tätige*r) Therapeut*in den Wunsch haben, einen Beitrag zur Generierung von Evidenz in der Dysphagietherapie zu leisten, bspw. im Rahmen einer Einzelfallstudie oder auch größer angelegten Evaluation, sprechen Sie uns sehr gerne an. 

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Vielen Dank!!!

Bestehende Forschungsergebnisse

Die Bachelorarbeit „Fragebogen zur Anwendung app-basierter Dysphagie-Therapie bei Morbus Parkinson" von Mona Wettengel (Akademische Sprachtherapie/Logopädie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg) ist die erste wissenschaftliche Evaluation der App phagifit und als explorative Pilotstudie angelegt. Untersucht wurde, wie Parkinsonpatient*innen mit Dysphagie und ihre behandelnden Schlucktherapeut*innen die App in der praktischen Anwendung wahrnehmen, insbesondere hinsichtlich Handhabung, Verständlichkeit und inhaltlicher Gestaltung. Dafür nutzten jeweils drei Patient*innen und drei Therapeut*innen die App etwa eine Woche lang und füllten anschließend anonym einen Online-Fragebogen aus. Der Fragebogen enthielt standardisierte Items, etwa Bewertungsskalen, sowie offene Freitextfelder und wurde deskriptiv und qualitativ ausgewertet. Die therapeutische Wirksamkeit der App war nicht Gegenstand der Untersuchung. Der Ergebnisteil ist hier einsehbar.

In ihrer Bachelorarbeit „Digitale Unterstützung in der Dysphagietherapie für Parkinson: Evaluation der App phagifit aus Sicht von Logopäd*innen" untersucht Selina Rabsch (Hochschule Osnabrück) den Einsatz von phagifit im klinischen Alltag. Die Forschungsfragen lauten: Welche Einsatzmöglichkeiten der App beschreiben Logopäd*innen im Rahmen einer zweiwöchigen Parkinson-Komplexbehandlung im Klinikum Osnabrück? Welche Vor- und Nachteile nennen sie, und welche Ideen haben sie zur Weiterentwicklung? Dazu wurden leitfadengestützte Interviews mit drei Logopäd*innen der Parkinson-Station geführt, die phagifit zuvor mit Patienti*nnen eingesetzt hatten. Die Auswertung erfolgte mit einer inhaltlich strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse, deren Kategorien deduktiv aus Qualitätskriterien für therapiebegleitende Apps und induktiv aus dem Interviewmaterial gebildet wurden. Der Ergebnisteil ist hier einsehbar.

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